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Wer sind wir?
Mit unseren Deutsch - Afrikanisch gemischten Mitgliedschaft, ist unser Verein in Deutschland eingetragen und von den Regierung anerkannt als eine von der Regierung unabhängige, nicht religiöse, gemeinnützige Organisation zu Gunsten Afrikanischer Kinder vor allem im Bereich von Erziehung, Bildung und Menschenrechten.

Was tun wir?
Wir sind auf der Suche nach Spender und Menschenfreunden und öffentlichen Einrichtungen:

-    die Waisenkinder im Rahmen von Schulbildung unterstützen wollen
-    die Patenschaften zwischen Sierra Leonischen Waisenkinder und deutschen Paten aufbauen
-    Angebot von rechtlichem Schutz für Waisen
-    Angebot von grundlegender Schuldbindung und Training für benachteiligten Jugendliche

Wo arbeiten wir?
Der Hauptsitz des Vereins befindet sich in Deutschland, an unserem Hamburger Geschäftssitz. Die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen findet jedoch vor Ort in Sierra Leone, hier vornehmlich in den östlichen Gebieten des Landes, Kenema und Bo statt.

Wo liegt Sierra Leone?
Sierra Leone liegt in Westafrika. Im Nordosten des Landes grenzt es an Guinea, im Südosten an Liberia. Die verbleibende Küste liegt am Atlantischen Ozean. Sierra Leone umfasst ein Gebiet von 71.740 qm mit einer Einwohnerzahl von ca. 6 Mio. Einwohnern. Die Hauptstadt Freetown liegt auf einer Halbinsel, halbseitig vom Atlantischen Ozean umgeben. Die andere Seite wird durch Berge und tropische Regenwälder begrenzt.

Warum arbeiten wir für Sierra Leone?
Geboren aus der Asche und den Ruinen von 11 Jahren brutalem Bürgerkrieg, der im Jahre 2002 endete und tausende Opfer und Schäden in Höhe von mehreren Milliarden verzeichnete, gilt Sierra Leone nach dem Human Development Index als das ärmste Land der Welt.

Trotz umfangreicher Bodenschätze wie Diamanten, Gold, Rotei, Bauxit und landwirtschaftlicher Produkte wie Kaffee und Kakao lebt der Großteil der Bevölkerung von weniger als 50 Cent am Tag. Viele Menschen gehen hungrig zu Bett. Die Lebenserwartung beträgt durchschnittlich zwischen 36 und 40 Jahren, wobei die meisten Todesursachen meist Krankheiten wie Malaria, Typhus, Lassa Fieber, Cholera und Geldfieber, um nur einige zu nennen. Fehlgeburten und hohes Kindersterben wachsen regelmäßig.

Statistiken zeigen, dass in einem Land von rund 6 Mio. Einwohnern nur etwa 35 % in der Lage sind in Englisch, Temne, Mende, Krio oder Arabisch zu lesen oder zu schreiben. Dies zeigt, dass Bildung nicht mit der nötigen Priorität beachtet wird, obwohl Bildung der Schlüssel zur Entwicklung ist und deshalb als Grundrecht und Recht für ausnahmslos jeden gelten sollte. Dennoch besteht diese Möglichkeit nur für reichen Familien der sierra leonischen Gesellschaft.

Unmittelbar nach dem Krieg hat die Regierung die Grundschulen als kostenfrei festgelegt. Leider wird jedoch der wichtige Teil des offiziellen Lehrplans nur an privaten Schulen unterrichtet, für die die Eltern sehr viel Geld zahlen müssen.
Diese teuren Privatschulen bleiben unerreichte Ziele für die meisten der sierra leonischen Bevölkerung. Arme Familien haben keinen Zugang zur höhere Ausbildung.

Ohne finanzielle Unterstützung durch die Familie wird einem Kind nicht nur die Möglichkeit höherer Schul- und Ausbildung genommen sondern auch sein Leben verkürzt.

Unsere Ziele
Wir verfolgen ein einfaches und  klares Ziel, welches wir Eltern, Pateneltern, der Regierung und der Gesellschaft näher bringen wollen:

•    kein Waise sollte von Schulbildung ferngehalten werden;
•    kein Waise sollte ohne Essen zu Bett gehen;
•    kein Waise soll auf dem Boden schlafen;
•    kein Waise soll ohne medizinische Versorgung aufwachsen;
•    kein Waise soll als Kinderarbeiter missbraucht werden;
•    kein Waise soll früh zur Ehe gezwungen werden;
•    kein Waise soll sexuell missbraucht werden;
•    kein Waise soll unter Zwang beschnitten werden;
•    kein Waise soll von elterliche Liebe und Sorge entzogen sein;
•    kein Waise soll zu einer Religion gezwungen werden.

 

Fambul Tik und MLK Beitrag im Ebola-Kampf

fambulfrontpage 1Tote auf den Straßen, überforderte Helfer und fehlende medizinische Möglichkeiten. Seit Monaten wütet in vielen Ländern Afrikas die Ebola-Epidemie. Betroffen ist nicht nur die Bevölkerung, auch helfende Ärzte und Pfleger infizieren sich häufig mit der hoch ansteckenden Krankheit.

„Die hygienischen Möglichkeiten in den Krankenhäusern sind einfach nicht mit unseren vergleichbar“, sagt die Berliner Rechtsanwältin und Vorsitzende des Hilfsvereins „Fambul Tik“, Ute Winkelmann-Sheriff (37).  Read more..

Fambul Tik Delivers Medical Equipment

fambulfrontpage 3Youth in Action for Development (YAD) in collaboration with its German partner, Fambul Tik e.V., has donated medical equipment to two Peripheral Health Units (PHUs) at Yarbaima town in Langurama Chiefdom and Blama town in the Small Bo Chiefdom in Kenema district.

The items donated included 8 hospital beds, 8 mattresses, 2 examination stretchers, 2 X-Ray Extractor and 2 cartons of bacterial disinfectants. Read more

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